don't spend no money,
ain't got no clothes,
ain't got no cars,
ain't got no hoes.
got no money,
got no clothes,
ain't got no cars,
can't get no hoes.
Die letzte Scheibe Käse liegt auf der Stulle und ich gucke in den glühend roten Abendhimmel und sinniere über die nahe Zukunft. Eine Möwe fliegt an mein Fenster. Sie will etwas haben. 'Hier sind die Möwen wie Tauben', denke ich und bin traurig, denn ich habe nichts mehr. Nichts, was ich entbehren und ihr geben könnte, obwohl ich doch so tierlieb bin. Also bewerfe ich sie mit einem 2200 Seiten dicken Buch über Anorganische Chemie und brate den toten Möwenkörper in einer viel zu kleinen Pfanne ohne Fett oder Öl drin und esse ihn. Natürlich ohne Gewürze oder dergleichen.
putting the "star" in starvation,
PRODIGY
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
lets get physical
Interessant was mal die Elite des Landes werden wird.
"Das ist doch ein senkrechter Wurf!"
Das war ein ernst gemeinter Ausspruch eines Kommilitonen.
Ich denke angesichts der Aufgabe zuerst er mache einen Witz, doch er meint es ernst.
Ich atme einmal tief durch und sage dann so ruhig ich kann:
"Nein. Eine startende Rakete ist nicht das Gleiche wie ein in die Luft geworfener Ball. "
edifying,
PRODIGY
"Das ist doch ein senkrechter Wurf!"
Das war ein ernst gemeinter Ausspruch eines Kommilitonen.
Ich denke angesichts der Aufgabe zuerst er mache einen Witz, doch er meint es ernst.
Ich atme einmal tief durch und sage dann so ruhig ich kann:
"Nein. Eine startende Rakete ist nicht das Gleiche wie ein in die Luft geworfener Ball. "
edifying,
PRODIGY
Montag, 12. Oktober 2009
hydrazin
Es ist gerade kurz nach halb Sieben und ich habe noch etwas Zeit, also schreie ich ohne Vorwarnung "ich habe keine Lust, jetzt zu hetzen, verdammt" in die müde Wohnung, deren Leere nur durch meine nette Mitbewohnerin gemildert wird. In der Küche steht sie und guckt mich verdutzt an, vielleicht weil sie noch nie früh am Morgen sinn-und grundlos angebrüllt wurde. Das Studium bringt Veränderungen mit sich. Sie lässt mich stehen und ich hole mir 2 Scheiben Brot, die ich mit ordentlich Käse und Marmelade esse und mich dabei nihil agere delectat denken höre. Nachdem ich mir einen zweiten Apfel genommen habe, mache mich auf zum ersten Tag an der Uni.
In knapp 4 h wird mir Essentielles ins Hirn gefeuert. Einer der Professoren kündigt an, klingelnde Handys in konzentrierter Schwefelsäure zu zersetzen. Zur Untermauerung seiner Drohung dürfen wir ein bereits geschundenes Exemplar begutachten.
AUF ZUR BIBLIOTHEK!
Etwa 400 gesparte Euro später gibt's das erste (gute!) Essen in der Mensa.
Kurze Ratlosigkeit, als wir erfahren, dass wir uns für das letzte Event leider nicht im richtigen Stadtviertel befinden. Wir zucken die Schultern und kaufen erstmal Laborutensilien.
Später stellt sich heraus, dass besagte Veranstaltung gar nicht stattfindet. Glück gehabt.
Der erste Tag an der Uni neigt sich dem Ende zu, einen Einkauf später sitze ich wieder daheim und esse Abendbrot und warte auf den Alltag.
zuversichtlich,
PRODIGY
In knapp 4 h wird mir Essentielles ins Hirn gefeuert. Einer der Professoren kündigt an, klingelnde Handys in konzentrierter Schwefelsäure zu zersetzen. Zur Untermauerung seiner Drohung dürfen wir ein bereits geschundenes Exemplar begutachten.
AUF ZUR BIBLIOTHEK!
Etwa 400 gesparte Euro später gibt's das erste (gute!) Essen in der Mensa.
Kurze Ratlosigkeit, als wir erfahren, dass wir uns für das letzte Event leider nicht im richtigen Stadtviertel befinden. Wir zucken die Schultern und kaufen erstmal Laborutensilien.
Später stellt sich heraus, dass besagte Veranstaltung gar nicht stattfindet. Glück gehabt.
Der erste Tag an der Uni neigt sich dem Ende zu, einen Einkauf später sitze ich wieder daheim und esse Abendbrot und warte auf den Alltag.
zuversichtlich,
PRODIGY
Samstag, 3. Oktober 2009
Alles Neu
Angekommen.
Ausgeladen.
Angeeignet.
Aufgebaut.
Ausgeruht.
Alliteriert.
Das war gestern. Das war mein Umzug. Ich bin jetzt Rostocker.
Ich traf auch einen meiner Mitbewohner. Er hört HipHop. Ich halte mit Tool dagegen. Wir teilen uns Flatrate und Geschirr. Heute kam Nummer 3 im Bunde an. Sie zieht nur einen Tag nach mir ein, nochmal Glück gehabt.
Heute war ich draußen und habe die Gegend erkundet. Daumen hoch. Viel besser könnt's nicht sein.
Jetzt mach ich Listen mit Dingen, die ich noch brauche und die ich ab Montag besorgen werde und räume Sachen hin und her.
Mehr muss jetzt nicht sein. Fotos auch noch nicht, mach ich nach und nach.
vernacular,
PRODIGY
Ausgeladen.
Angeeignet.
Aufgebaut.
Ausgeruht.
Alliteriert.
Das war gestern. Das war mein Umzug. Ich bin jetzt Rostocker.
Ich traf auch einen meiner Mitbewohner. Er hört HipHop. Ich halte mit Tool dagegen. Wir teilen uns Flatrate und Geschirr. Heute kam Nummer 3 im Bunde an. Sie zieht nur einen Tag nach mir ein, nochmal Glück gehabt.
Heute war ich draußen und habe die Gegend erkundet. Daumen hoch. Viel besser könnt's nicht sein.
Jetzt mach ich Listen mit Dingen, die ich noch brauche und die ich ab Montag besorgen werde und räume Sachen hin und her.
Mehr muss jetzt nicht sein. Fotos auch noch nicht, mach ich nach und nach.
vernacular,
PRODIGY
Abonnieren
Kommentare (Atom)