Mittwoch, 15. Juli 2009

Abiball, Überschall

Wow, das war was.

Es ist zuviel passiert, als dass ich die Lust aufbringen könnte, alles in einem Eintrag nochmal Revü, äh, ich meine natürlich Revue passieren zu lassen.

Trotzdem wird das jetzt wohl etwas länger.

So gut gekleidet wie nie zuvor betrat ich die Michael Jackson Gedenkstadthalle, die genug Platz bot, damit es für alle der insgesamt über 800 Gäste schön "kuschelig-gemütlich" wurde.

(vermutlich) Punkt 17.30 Uhr: Einmarsch.

Ich trete meinem Vordermann dreimal in die Hacken, davon zweimal aus Versehen.
sitzen und zuhören.

Nachdem unser Direktor John Banner mit seinen Ausführungen über Autounfälle (die ich nur mit halbem Ohr verfolgte, weil ich die ganze Zeit die Brüste meiner Nachbarin anstarren musste) fertig war, folgte die Zeugnisübergabe. Die Ehrung der besten Schüler.

also wieder sitzen und zuhören.

Dann folgte die beste Schülerrede, die das Barack-Obama-Gymnasium jemals erlebt hat, gehalten von einer guten Freundin (der Annonymität wegen hier nur bezeichnet als S. Duscha ... nein, das ist zu auffällig, dann doch lieber Steffi D.) und natürlich von MIR.

erregt

Großartig. Stühle weggeräumt, Buffett eröffnet.
Heliumluftballons. Gesang und Musik.
Essen, sitzen, reden, sitzen, umherlaufen.

Die Eltern gehen, es wird getanzt, dem überbezahlten DJ befohlen "was von MGMT" zu spielen, in Jahrbücher geschrieben und sich bei denen bedankt, die es verdient haben.

lets get physical

Das war das Wesentliche, denke ich.
Ich hör jetzt nur noch Lady Gaga,
PRODIGY

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