Jau, das war was.
Mein persönlicher Festival-Höhepunkt war der Auftritt von The Whitest Boy Alive.
Mein persönlicher Festival-Höhepunkt war der Auftritt von The Whitest Boy Alive.
Natürlich waren auch andere tolle Bands da, Olli Schulz gefiel sehr, ebenso Die Sterne (trotz überfülltem Zelt aber gerade auch wegen Erlend Øye, der als Gast auf der Bühne richtig abging), Polarkreis 18 legten eine gute Bühnenshow hin, Friska Viljor lösten mich rockenderweise aus einer alkoholinduzierten (Trinkspiel schlecht ist) Apathie und sogar Tomte gefielen dem lallenden Trottel. 19 Jahre - und keinen Tag klüger. Wenigstens war ich nicht verkatert.
Ich spielte füntes Rad am Wagen; weil ich keine Crew hatte, mit der ich da war, parasitierte ich ein paar Freunde, die neben mir ihre Zelte aufgeschlagen hatten und an deren netter Gesellschaft ich mich weiden konnte. So spart man sich die Verpflegung, yeah. Außerdem schlief ich so gut wie nicht, da mich am Ende des 30. eine Kopfschmerzattacke niederriss und ich lustigerweise auch keine Pillen dabeihatte. Doch das soll dem Ganzen keinen Abbruch tun.
Olli Schulz rockt gut
Polarkreis 18 rocken gut
und bevor ich es vergesse:
ICH
Erlend Øye
the smell of Indie has been washed away,
PRODIGY
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